Sonntag, November 21, 2010

Wolfgang G. Wettach beim Grünen-Parteitag vertritt das Thema Atomkraft: Hauptsache glaubwürdig

Grünen-Kernthema Atomkraft: Zwischen altem Protestgeist und neuer Bürgerlichkeit
SPIEGEL Online: Grünen-Kernthema Atomkraft: Zwischen altem Protestgeist und neuer Bürgerlichkeit
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Samstag, Februar 13, 2010

Christof Wettach Ärgerlich: Baby-Impfstoff wird knapp

Quelle: Baden OnlineZu Risiken und Neben-wirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Und wenn es um Schweinegrippe geht, fragen Sie am besten Kinderärzte, denn die berichten von ungeahnten Nebenwirkungen dieser Grippe: Der Impfstoff für Babys wird nämlich knapp, wie eine Umfrage des Lahrer
Anzeigers ergeben hat. »Ärgerlich« nennt der Lahrer Kinderarzt Christof Wettach die Situation. »Verrückt« kommentiert Kollege Andreas Bruch, ebenfalls aus Lahr. (...)
»Wir müssen Auffrischimpfungen verschieben«, beschreiben Bruch und Wettach die Folge des Lieferengpasses. Allerdings würden die Kinder die ersten Impfungen bekommen, so dass immerhin eine Grund-immunisierung vorhanden ist. (...) »Ärgerlich« sei es aber dennoch, erklärt Wettach, denn Termine müssten verschoben werden und der Ablauf in der Praxis werde so deutlich schwieriger. Alternativen gibt es wohl, doch die sind umständlicher. So könnten die Ärzte auch in zwei Schritten impfen. (...) Doch die doppelte Impfung will Wettach erst als Alternative in Betracht ziehen, wenn das Sechsfach-Serum noch »ein, zwei Wochen« auf sich warten lässt. Denn klar ist: Für die Babys bedeutet das die doppelte Anzahl an Pieksern – und das kommt bei den Kleinen für gewöhnlich nicht gut an.

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Freitag, Februar 05, 2010

Wettach Familientreffen in Langensteinbach

Wettach Familienbild

Am Rande der Lesung des Buches von Walter Wettach über Adrien Wettach, Grock, trafen sich in Langensteinbach/Baden am 05.Februar 2010 etwa 20 Wettachs (inkl. angeheiratete) und Wettach-Nachfahren, darunter Horst, Brigitte, Klaus, Wolfgang, Theo Wettach...

[ Das Bild größer ] Und die folgenden kurzen Sekunden gingen dem Bild voraus:


Freitag, Februar 05, 2010 Wettach Familientreffen … - MyVideo

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Samstag, Januar 30, 2010

Andreas Wettach - Höhepunkt war die Kreuzweihe

Quelle:Badische ZeitungEMMENDINGEN. Ein besonderes Ereignis für die Kolpingfamilie war neben der Einführung des nun alle Jahre gefeierten Josephstages die Weihe des von Andreas Wettach geschaffenen Kreuzes für die Adolph-Kolping-Kapelle in der Pfarrkirche, die noch Kolpingbruder Gianluca Carlin vollzog. Darauf wiesen Vorsitzender Konrad Meicher und Patrick Rolling bei der Hauptversammlung der Kolpingfamilie hin.

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Montag, Dezember 15, 2008

Seht die gute Zeit ist nah... mit Musik von Traugott Wettach

Quelle: Badische ZeitungEMMENDINGEN (BZ). Die Evangelische Paulusgemeinde hat am Nachmittag des zweiten Advent zur Adventsmusik "Adventliches 2008" eingeladen. Es wurde eine Stunde, erfüllt vom Singen der 80 Kinder und Jugendlichen der drei Kinderchorgruppen und des Jugendchors.
(...) Es folgten zwei für das diesjährige Weihnachtsfest geschaffene Lieder "Vorweihnachtszeit" und "Auf den Inhalt kommt es an" mit Texten von Traugott Wettach und Musik von Jens Uhlenhoff, die einen Weg zu zeigen versuchen vom Vielerlei der Adventszeit zum Eigentlichen der Weihnacht. Die Gemeinde ließ sich auf diesen Weg mitnehmen durch das Lied "Seht, die gute Zeit ist nah".
(...) Gekonnt begleitet wurden sie von Angelika Kuen-Durando und Stella Maré Moritz, Flöten, Ute Wettach, Fagott, (...)

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Mittwoch, Januar 09, 2008

Walter Wettach ehrt Wilhelm Busch in Rheinau am 13.Januar

Wilhelm Busch. Quelle: Wikimedia CommonsBeschauliches im »Literatur-Café« - Texte von Wilhelm Busch bis Bertold Brecht

08.01.2008 - Rheinau-Freistett. Die diesjährige Ausgabe des »Literatur-Cafés« ehrt am Sonntag, 13. Januar, mehrere Dichter und Schriftsteller, die in diesem Jahr »runde Geburtstage feiern bzw. gefeiert hätten.
»Heiteres und Beschauliches« steht dabei im Mittelpunkt. So beschäftigen sich Pfarrer Walter Wettach und Ex-Realschul-Rektor Helmut Mink mit Wilhelm Busch, der in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden wäre. Ilse Klein liest Ringelnatz – er wäre in diesem Jahr 125 Jahre alt geworden. Klaus-Dieter Schoenenberg präsentiert Berthold Brechts Großmutter aus Achern – Brecht hätte in diesem Jahr 110. Geburtstag feiern können. Und Julika Assmus liest Tragikomisches von Elke Heidenreich, die in diesem Jahr 65 wird.
Außerdem lesen Manfred Aukthun eigene Werke und Ilse Wagner Mundartgedichte aus dem Hanauerland. Aufgelockert wird das Programm musikalisch von Elke Haag (Querflöte) und Susanne Fink (Klavier).
Los geht’s um 19 Uhr im Foyer der Stadthalle Freistett. Karten gibt es im Vorverkauf für drei Euro (Schüler zwei Euro) beim Bürgerbüro, ? 0 78 44 / 4 00-0, bei der Sparkasse Freistett und bei Schreibwaren Raunser-Rupp in der Hauptstraße in Freistett oder für vier Euro an der Abendkasse.

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Sonntag, Juli 08, 2007

Wolfgang G. Wettach neu im Vorstand der Aschenhütte

Das Ferienheim Aschenhütte - Quelle: www.Aschenhuette.deAm Sonntag hat die Versammlung des Trägers des Ferienheims Aschenhütte im Rahmen einer Nachwahl auf ihrem Jahrestreffen Wolfgang G. Wettach in den Vorstand gewählt, wo er sich gemeinsam mit anderen Vorständen verstärkt um das Marketing des Hauses und den Internet-Auftritt kümmern will.

Was ist die Aschenhütte?

In den zwanziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts schufen sich Mitglieder der Evangelischen Jugend aus Karlsruhe, darunter Paul Wettach und Theodor Schwankert, im Gaistal in Bad Herrenalb ihr eigenes Domizil - die Aschenhütte.

Im Laufe der Jahre entwickelten sie, mittlerweile in einem Trägerverein organisiert, ihr einst bescheidenes Haus zu einem ansehnlichen Ferien- und Freizeitheim.

Ein Engagement für das Haus und seine Ziele hat unter den verschiedenen Zweigen der Familie Wettach Tradition: Neben und nach Paul Wettach haben sich Erika und Horst Wettach im Vorstand engagiert, seit 2005 ist Klaus Wettach Stellvertretender Vorsitzender.

Weltoffene Begegnungsstätte

Unter dem Leitwort "weltoffen" öffnete sich das Haus bald nicht nur evangelischen Kirchengemeinden, sondern auch anderen kirchlichen Konfessionen, Vereinen und Schulen. Auch auf Gäste islamischen Glaubens, speziell türkischer Herkunft, wird besonders eingegangen - für ein gutes Schullandheim wie die Aschenhütte heute selbstverständlich.

Die Aschenhütte dient damit in heutiger Zeit als Stätte der Begegnung dem Aufenthalt insbesondere junger Menschen und Familien, von kirchlichen Gemeinden, Gemeinschaften und Vereinen, Schulen und deren Aktivitäten. Viele Wanderungen direkt vom Haus möglich, Ausflugsziele laden in die weitere Umgebung des Hauses ein.

Klare Ziele: Umweltbewusstsein, Verständigung und Toleranz

Vor seiner Wahl schon beteiligte er sich an der Investitionsplanung des Hauses und den Entwürfen für eine neue Satzung, die noch vor seiner Wahl verabschiedet wurde und klarer noch die Ziele formuliert die der Träger umsetzen will und denen das Ferienheim Aschenhütte dienen soll. Umweltbewusstsein, interkonfessionelle und internationale Begegnung und Verständigung, vor allem aber Toleranz.

Mehr korporative Mitglieder einladen

Einen weiteren Schwerpunkt seiner Tätigkeit möchte Wolfgang G. Wettach darin sehen, wieder mehr korporative Mitglieder in die Trägerschaft des Ferienheims Aschenhütte einzubinden, einladender zu werden für Organisationen und Institutionen, die dazu kommen sollen, das Haus noch klarer als "unsere Aschenhütte" zu erleben: "Evangelische Pfarr- und Kirchengemeinden, Kirchenbezirke und deren Einrichtungen können korporativ-fördernde Mitglieder werden", hatte es bisher geheissen, doch der Sparzwang allerortens hatte das auf zuletzt ein korporatives Mitglied abschmelzen lassen. Hier setzte sich Wettach für Satzungsänderungen ein, nach denen auch gemeinnützige Vereine jeder Art und Instutionen Mitglied werden können, ohne wie bisher einen zehnfach erhöhten Beitrag zahlen zu müssen. Wenn für Organisationen die Stammkunden sind der Beitritt tatsächlich eine Möglichkeit zu sparen ist, so seine Überlegung, wird auch die Trägerschaft des Hauses auf breitere Schultern gestellt. Dafür will er künftig werben.

Moderner Tagungsort

Seit Jahren präsentiert sich die Aschenhütte, etwa im Rahmen des Jugendherbergswerkes, als Ort für Tagungen, wofür Tagesräume in verschiedensten Grössen und von der Ausstattung her schon seit langem Overheadprojektor und seit neuestem auch Beamer zur Verfügung stehen.
Auch als Stützpunkt für Sprachcamps für Kids & Teens der Berlitz Sprachschule dient das Ferienheim Aschenhütte immer gerne. Die Offenheit und freundliche Professionalität des Teams der Hausleitung von Elisabeth und Peter Böhles wird dabei immer wieder geschätzt.

[ Die neue Webseite: http://www.aschenhuette.de ]

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Donnerstag, Mai 03, 2007

Walter Wettach auf der Wahlparty: Auch lokal findet Politik mit Wettachs statt

Quelle: Baden OnlineSchwerstarbeit am Wahlabend beim Glückwunsch-Marathon. Wahlparty am Sonntagabend in der Freistetter Stadthalle: Viele kamen, um dem neuen Stadtoberhaupt zum triumphalen Sieg zu gratulieren.

02.05.2007 - Rheinau-Freistett. Viele Rheinauer folgten am Sonntagabend der Einladung des neuen (parteilosen) Bürgermeisters Michael Welsche zur Wahlparty in der Stadthalle. Dort stand eine reiche Auswahl an Freigetränken bereit, die auf Rechnung Welsches ausgeschenkt wurden.
Viele Freunde und Bekannte und Bürger aus den Stadtteilen wollten dem neuen Bürgermeister zu seinem klaren Wahlerfolg gratulieren. So hatten Michael Welsche und Ehefrau Eliane Schwerstarbeit zu leisten. Auch Mitglieder des Gemeinderates und die Ortsvorsteher gesellten sich zur Gratulantenschar, ebenso Freistetts Pfarrer Walter Wettach. Er wolle die bisherige, gute Zusammenarbeit mit dem Rathaus weiterführen, betonte er. Auch den übrigen Kandidaten zollte Wettach großen Respekt. (...)

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Dienstag, Februar 13, 2007

Närrischer Gottesdienst: Walter Wettach als Franziskanermönch Bruder Walter

Der Tag des Herrn...

Welche Überschrift sollte sonst den Text über den Närrischen Gottesdienst zieren...;o)

Schon um 10.11 ging es am Sonntag los...närrischer Gottesdienst in der St. Franzikus Kirche... Während draußen der Regen plätscherte saßen wir drinnen bei Musik von Joyful Voices - Das rote Mikrofon im Trockenen und konnten einen sicher nicht alltäglichen Gottesdienst miterleben. Mit dem Till der Löwenjäger und Hans-Peter Schwöbel waren wahre Meister in der Bütt - oder, besser: auf der Kanzel... auch die "Predigt" von Pfarrer Walter Wettach, der in diesem Jahr als Franziskanermönch Bruder Walter unterwegs war (nein, er ist nicht konvertiert...) war heiter, regte aber auch zum Nachdenken an, eine nicht einfache Kombination, wie sie besser nicht vermittelt werden konnte... ein wahrhaft göttlicher Start in den Tag also....;o))


[ Weiterlesen hier: Quelle "Plötzlich Prinzessin" ]

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Donnerstag, Januar 04, 2007

Offenburger Wochenmarkt ausgedünnt wie selten zuvor - Beate Wettach klagt

Offenburger Tageblatt - BadenOnlineWerktag, Winter und Teilverlegung – das sind die Gründe für einen Wochenmarkt, der sich gestern so löchrig wie ein Schweizer Käse präsentierte. Bis zu 20 Meter große Lücken klafften zwischen den Ständen des Bauernmarktes. Die gesamte Steinstraße war mit nur vier (!) Ständen besetzt. Normalerweise tummeln sich samstags etwa 100 Marktbeschicker und dienstags etwa 60 in der Steinstraße, auf dem Fischmarkt, der Kornstraße und seit Oktober auch auf dem Marktplatz. Die winterlichen Temperaturen schrecken aber viele Ständebetreiber ab.
In dieselbe Kerbe schlägt Beate Wettach (33), ebenfalls aus Offenburg: »Dadurch, dass die Stände ihre Standorte wechseln und der Markt so ausgedünnt ist, bin ich ständig auf der Suche nach meinem Gemüse. Totale Zeitverschwendung!«.
[ Weiterlesen hier: Quelle BadenOnline ]

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Montag, Oktober 23, 2006

Sammeln für Samantha Wettachs Genesung

www.baden-online.de/Sammeln für Samanthas Genesung
Achtklässler des Gymnasiums Rheinbischofsheim starten solidaritätsaktion für Mitschülerin

»Ein Herz für Samantha« – so lautete sozusagen das Motto für eine bemerkenswerte Aktion der Klasse 8 a des Anne-Frank-Gymnasiums: Die Schüler sammelten nämlich Geld für eine schwer kranke Mitschülerin.

20.10.2006 - Rheinau-Rheinbischofsheim. Ein beeindruckendes Beispiel für Solidarität und Engagement haben die Schüler der Klasse 8 a des Anne-Frank-Gymnasiums Rheinbischofsheim gegeben. Sie sammelten beim Tag der offenen Tür gemeinsam mit Klassenlehrerin Gwendolyn Huber über 500 Euro zugunsten ihrer herzkranken Mitschülerin Samantha Wettach und ihrer Familie. Davon stammen 200 Euro von den Schulfest-Erträgen der Eltern.
Samantha, Tochter des Freistetter Pfarrers Walter Wettach, befindet sich in der Kinderkardiologie in Gießen, wo sie nach langer Krankheit auf ein Spenderherz wartet. Sie ist an eine Herz-Lungen-Maschine angeschlossen und wird mit einer neuartigen Stammzellentherapie behandelt, die ihr eigenes Herz zunächst stabilisieren soll und die bisher einmalig in Deutschland ist.
An ihrem Krankenhausort erhält sie zwar Unterricht in den Hauptfächern, hofft aber sehr darauf, bald wieder zu ihren Rheinauer Mitschülern zurückkommen zu können. In einem Brief an die Klasse schreibt Samantha: »Schule macht viel mehr Spaß, wenn man nicht alleine ist.«
Klassenlehrerin Gwendolyn Huber betont, wie solidarisch sich die Mitschüler auch da verhalten, wo es um Samanthas Unterrichtsausfall geht: Sie haben die einzelnen Fächer untereinander aufgeteilt und sammeln sorgfältig alle Arbeitsblätter und Mitschriebe, um sie an die kranke Freundin weiterzuleiten.
Hohe Fahrtkosten
Für die Familie ist die Situation verständlicherweise sehr schwer. Neben den großen Sorgen, die mit der Krankheit und dem Warten auf ein Spenderherz verbunden sind, kommen erhebliche finanzielle Belastungen hinzu, die nicht durch die Erstattung der Krankenkasse gedeckt sind. So ist es verständlich, dass sie Samantha in Gießen nicht alleine lassen möchten. Samanthas Mutter ist daher schon seit zwölf Wochen nicht mehr zu Hause, und die Kosten für Fahrten und Unterkunft belaufen sich auf 1 300 Euro im Monat. Hierbei der Familie etwas zu helfen, war Zweck der Sammelaktion der Achtklässler, die sich beim Schulfest auch durch eine eigene Ausstellung über Leben und Geschichte von Anne Frank hervorgetan haben.

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Mittwoch, Oktober 18, 2006

Mensch muss die Schöpfung sorgsam verwalten, predigt Walter Wettach

http://www.baden-online.de/17.10.2006 - Rheinau. Mit einem Festgottesdienst in der Georgskirche in Freistett feierte die Parforcehorngruppe Hanauerland am Samstag 40-jähriges Bestehen. (...)
»In den täglichen Veränderungen unseres Lebens brauchen wir etwas, das bleibt und uns Orientierung gibt«, schlug Pfarrer Walter Wettach in die selbe Kerbe. Dazu gehörten neben Traditionen und Werten auch der Glaube.

Fürsorgepflicht
Und Glaube bedeute immer auch Dankbarkeit, so Wettach weiter. Die Menschen hätten angesichts des Reichtums der Schöpfung, die sie umgibt, allen Grund, dankbar zu sein. Gott gebe nie bloß genug, sondern immer alles im Übermaß. Selbst in einem bewirtschafteten Wald, wie er heute gang und gäbe ist, gebe es eine Vielzahl von Pflanzen, und der Wald sei Lebensraum verschiedenster Tiere – vom Käfer bis zum Rehwild. Gottes Fantasie sei unbegrenzt, und alles in der Natur sei miteinander verbunden.
Aus dieser Dankbarkeit leite sich aber auch eine Fürsorgepflicht ab, mahnte Wettach. Auch der Mensch habe seinen Platz in der Schöpfung – nur vergesse er das manchmal. Die Menschen müssten sorgsame Verwalter von Gottes Schöpfung sein.
Dies sei heute immer schwerer zu vermitteln, so Wettach weiter. Er selbst habe als Kind noch in der Natur gespielt. »Unsere Abenteuer waren reell, nicht virtuell.« Dieser Bezug zur Schöpfung fehle vielen Kindern heute. (...)
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Samstag, Juli 08, 2006

W.Wettach und die WM 1 - »Nationalelf hat sich toll verkauft«

Quelle: Acher-Rench-Zeitung»Nationalelf hat sich toll verkauft« - Trauer, aber keine Weltuntergangsstimmung in Rheinau nach Halbfinal-Niederlage gegen Italien.

Auch Rheinau war am Dienstag kollektiv im Fußball-Fieber: Kaum einer, der Jürgen Klinsmanns »jungen Wilden« im Halbfinale der Fußball-WM nicht die Daumen drückte. Schade, dass aus dem Finaleinzug nichts wurde, so der Tenor hinterher.

Die Jugend trug im ersten Moment Trauer – etwa im Hause Walter Wettach. »Er hat sein Deutschland-Trikot in die Ecke gepfeffert und war tief geknickt«, schildert der Freistetter Pfarrer die Reaktion seines elfjährigen Sohnes, übrigens selbst aktiver Fußballer. Auch er selbst sei »im ersten Moment geschockt« gewesen, als das erste Tor fiel.

Am Samstag beim Spiel um Platz drei in Stuttgart heißt es zum letzten Mal »Daumen drücken« für die deutsche Mannschaft. Dennoch: Von »Sack und Asche« will man in Rheinau nichts wissen: Für die Leistung der Nationalelf hat man hier nur Hochachtung übrig. Vielleicht waren die Italiener an diesem abend einen Tick besser – aber, so Walter Wettach: »Wenn man mir vor vier Monaten gesagt hätte, sie kommt ins Halbfinale, hätte ich das nicht geglaubt. Die Mannschaft hat sich toll verkauft.«

[ Weiterlesen hier: Quelle Acher-Rench-Zeitung ]

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Freitag, Mai 26, 2006

"Ein Stück Himmel ist Wirklichkeit" für Pfarrer Walter Wettach

Baden OnlineRheinau (D) und Gambsheim (F) besiegelten bei der Rathausplatz-Einweihung offiziell ihre Freundschaft. (...)
Mit der Unterzeichnung einer Freundschafts-Urkunde haben die Gemeinden Rheinau und Gambsheim dauerhaft die Hand zur partnerschaftlichen Zusammenarbeit über die Grenzen hinweg gereicht. Die Zeremonie war einer der Höhepunkte bei den Feierlichkeiten zur Einweihung des Rathaus- und Kirchplatzes. (...)
Vorausgegangen war der Festgottesdienst mit Pfarrer Walter Wettach, für den mit diesem Platz »ein Stück Himmel Wirklichkeit« geworden ist. Er dankte allen, die zur Realisierung des Projekts beigetragen haben. (...)
[ Weiterlesen hier: Quelle Baden Online ]

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Donnerstag, Mai 19, 2005

Konfirmation in der Nachkriegszeit war gar nicht lustig, berichtet Pfarrer Walter Wettach

Mit einem feierlichen Gottesdienst in der Georgskirche feierten die Kameraden des Jahrgangs 1930/31 in Rheinau-Freistett am Pfingstsonntag diamantene Konfirmation. Dabei war’s gar nicht lustig damals, wie Pfarrer Walter Wettach berichtete: Der Konfirmandenunterricht fand unter erschwerten Bedingungen statt; das Fest selber war oft getrübt durch die Erinnerung an vermisste oder gefallene Familienangehörige. Es folgten die Entbehrungen der Nachkriegszeit, später Wirtschaftswunder, wachsender Wohlstand – und schließlich der Eintritt in den Ruhestand, als Rentenkürzungen noch kein Thema waren – insgesamt eine enorme Lebensleistung.
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Freitag, Mai 13, 2005

Nachfolgerin für Traugott Wettach

Karin Maßholder, bisher Pfarrerin in Oftersheim (Nähe Schwetzingen) wird Nachfolgerin von Pfarrer Traugott Wettach in der evangelischen Paulus-Pfarrei in Emmendingen (Baden, Deutschland).
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Montag, Mai 02, 2005

Pfarrer Walter Wettach predigt Klassenkameraden des Jahrgangs 1934/35

Quelle: BadenOnline - Acher-Rench ZeitungRheinau-Freistett (Baden/Ortenau, Deutschland). Ihr Klassentreffen am Wochenende wird den Kameraden des Schuljahrgangs 1934/35 von Freistett in besonderer Erinnerung bleiben, wurde es doch neben der Freude übers Wiedersehen auch von Trauer begleitet.
Guter Dinge waren sie noch am Samstag zum Ausflug nach Bad Wimpfen gestartet. Doch nach der Rückkehr mussten sie erfahren, dass ihr Schulkamerad Karl Rusch, der sich bei allen vorangegangenen Begegnungen durch seine Fröhlichkeit ausgezeichnet hatte, nach langer, schwerer Krankheit im Laufe des späten Nachmittags verstorben war.
»Alles hat seine Zeit«, stellte Pfarrer Walter Wettach beim Gottesdienst am Sonntag in der Georgskirche fest. Und doch sei es wohl auch im Sinne von Karl Rusch gewesen, dass sie bei aller Trauer die wenigen Stunden des Beisammenseins genießen.
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Samstag, Januar 08, 2005

"Arbeit mit Kindern wird mir fehlen" - Traugott Wettach geht in den Ruhestand

Traugott Wettach geht in den Ruhestand. FOTO: Badische ZeitungEMMENDINGEN. Traugott Wettach, Pfarrer der Paulusgemeinde, geht nach 14 Jahren in den Ruhestand. (Aus der Badischen Zeitung vom Samstag, 8. Januar 2005)
[ Quelle ]

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