Freitag, Februar 05, 2010

Wettach Familientreffen in Langensteinbach

Wettach Familienbild

Am Rande der Lesung des Buches von Walter Wettach über Adrien Wettach, Grock, trafen sich in Langensteinbach/Baden am 05.Februar 2010 etwa 20 Wettachs (inkl. angeheiratete) und Wettach-Nachfahren, darunter Horst, Brigitte, Klaus, Wolfgang, Theo Wettach...

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Sonntag, Mai 24, 2009

Theo Wettach: Stand des Interreligiösen Dialogs beim Kirchentag nicht sehr ermutigend

Quelle: TagesspiegelAm Samstagmittag steht es für den interreligiösen Dialog auf dem Bremer Messegelände 2:1. In Halle 5 sollen sich die Kirchentagsbesucher entscheiden, ob sie für oder gegen den Bau von Moscheen in Deutschland sind. Wer dafür ist, wirft einen Ball in einen blauen Korb, wer dagegen ist, wirft in den roten Korb. Ein Drittel ist dagegen. „Die Muslime sollen bleiben, wo sie sind“, sagt ein junges Paar, „in der Türkei haben Christen ja auch keine Rechte“. Der evangelische Pfarrer Theo Wettach findet das Ergebnis nicht sehr ermutigend. Es zeige, wie tief Ängste und Abneigung gehen, selbst bei den gut situierten, gebildeten Kirchentagsgästen. Pfarrer Wettach hat sich die Sache mit den Bällen ausgedacht, um mit den Leuten ins Gespräch zu kommen. Er glaubt fest an den interreligiösen Dialog. Die islamische Schura Hamburg ist sehr skeptisch geworden. Der Zusammenschluss der Hamburger Muslime hat die Teilnahme am Kirchentag abgesagt, aus Protest gegen die Handreichung „Klarheit und gute Nachbarschaft“, die die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) 2006 veröffentlicht hat. Viele Muslime empfanden Aussagen darin als diffamierend.

[ Weiterlesen hier: Quelle Tagesspiegel ]

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Dienstag, Februar 21, 2006

Theo Wettach verurteilt Dänische Provokation - "Brennpunkt" zum Karikaturenstreit in der Katholischen Akademie Domschule Würzburg

Quelle: Fränkische NachrichtenWürzburg. Warum sind die Muslime wegen der Mohammed-Karikaturen verletzt? Können sich Regierungen aus dem Konflikt heraushalten? Muss Deutschland den Gotteslästerungsparagraphen wieder einführen? - Mit diesen Fragen haben sich Vertreter christlicher und islamischer Organisationen am Freitag in einem "Brennpunkt" in der Katholischen Akademie Domschule auseinandergesetzt.

Eingeladen hatten zu der Podiumsdiskussion mit dem Titel "Kampf der Kulturen? Islamisch-christlicher Dialog zum Karikaturenstreit" neben der Domschule das Referat für Weltanschauungsfragen der Diözese, das Internationale Islamische Forum (IIF) und die Arbeitsgemeinschaft für christlich-islamische Begegnung (ACIB). Die Moderation hatte Ansgar Nöth vom Bayerischen Rundfunk inne. (...)

Der evangelische Pfarrer Dr. Theo Wettach, christlicher Vorsitzender der ACIB, bezeichnete die Veröffentlichung der Karikaturen als gezielte ausländerfeindliche Provokation einschlägiger Kreise: "Ich sehe da kaum Unterschiede zu den antisemitischen Karikaturen im Stürmer!" Wie Singer lehnte er jedoch eine Einmischung der Regierung ab. Wer sich ungerecht behandelt fühle, solle vielmehr vor Gericht gehen. Wettach befürwortete eine gemeinsame Protesterklärung von Christen und Muslimen.

[ Weiterlesen hier: Quelle ]

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