Freitag, November 26, 2010

Tanja Wettach - Tanja La Croix mit eigener Show auf Radio 105

Radio 105 holt die erfolgreiche DJane Tanja La Croix an Bord und baut damit seine „DJ Night“ Sendungen aus. Tanja La Croix (alias Tanja Wettach) machte sich vor ihrem musikalischem Durchbruch als DJane und Produzentin einen Namen als Model für verschiedene internationale Labels. Im Jahr 2005 schliesslich leuchtete ihr Stern zum ersten Mal am Musikhimmel auf. Entdeckt und gefördert von DJ Antoine ist die hübsche St. Gallerin zur international renommierten House-DJane und -Produzentin herangereift.
Als gefragte DJane pendelt Tanja La Croix zwischen Destinationen wie China, Libanon, Türkei, Deutschland, Rumänien, Frankreich, Italien und ihrer Heimat Schweiz hin und her.

In diesem Jahr wurde Tanja La Croix zum Aushängeschild der Street Parade. Als musikalische Botschafterin der grössten Techno-Party der Welt mixte sie die offizielle Street Parade-CD.

105-Chef Giuseppe Scaglione freut sich über den Neuzugang: „Tanja wird unser DJ-Team bereichern und wir werden zusammen mit ihr unsere bereits sehr starke Position im Bereich der Club- und DJ-Kultur weiter ausbauen“.

Auch Tanja La Croix freut sich über ihre neue Aufgabe: „Für mich war Radio 105 schon immer mein Wunschkandidat als Radiopartner. Es macht mich stolz und erfüllt mich mit grosser Freude, endlich bei diesem tollen Team dabei zu sein“.

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Freitag, März 12, 2010

Katrin Wettach's Gabentisch: Jugendskirennen gut besucht

Beim gut besuchten Jugend-Ski-Rennen des SV Brienz war es Katrin Wettach, die den Gabentisch für die Preise bereitete, von denen sich GewinnerInnen etwas aussuchen durften. Die "Jungfrau-Zeitung" berichtete:

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Mittwoch, Februar 24, 2010

Beat Wettach lud ein: Wo Raclette auf Ländlermusik trifft - Zweiter Folkloreabend im Hotel Brienz

Quelle: Jungfrau-ZeitungMit gesangsstarker Unterstützung des Jodelklubs Bärgecho und der musikalischen Begleitung der Kapelle Eigerschtoib, führte das Hotel Brienz seinen zweiten Folkloreabend durch. Den Gästen fehlte es auch beim Raclette-Buffet à discrétion kulinarisch an nichts. Beat Wettach stand an den Öfen und servierte unermüdlich feine Raclettes. Beim zweiten Folkloreabend des Hotel Brienz nahm die Schlange beim Raclettebuffet fast kein Ende. (...) Das Gastgeber-Paar Wettach zeigte sich höchst erfreut über den gelungenen Abend. «Wir wollten etwas für unsere Hotelgäste machen. Schon letztes Jahr führten wir diesen Abend erfolgreich durch.»

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Donnerstag, Februar 18, 2010

Bruno Wettach beim Rivella Family Cup in Brienz

Quelle: Jungfrau ZeitungMit an Bord beim organisierenden Skiclub Brienz waren die Sportbahnen Axalp und Brienz Tourismus. Die Wettkampforganisation mit OK-Präsident Bruno Wettach sorgte für den problemlosen Ablauf. (...) Alle, die Speaker Bruno Wettach nach der meist problemlosen Zieleinfahrt befragte, fanden die Strecke ganz einfach nur «super». Die Wintersportverhältnisse auf Axalp sind in der Tat bestens. Zwar waren die einheimischen Familien-Rennfahrer in Überzahl, aber der Contest hat sich auch bei Auswärtigen etabliert. (...)

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Dienstag, Juli 14, 2009

Adrian Wettach - Grock vor 50 Jahren gestorben

Grock liebte den Luxus und das Geld: Seine Villa Bianchi im italienischen Imperia. Besonders berühmt machte Adrien Wettach, wie Crock mit bürgerlichem Namen hiess, sein Ausruf «nit möööglich». Am 14. Juli vor 50 Jahren starb er in der norditalienischen Stadt Imperia.

«Mein Grossonkel Adrien war ein äusserst herzlicher Mensch, hie und da konnte er aber auch jähzornig sein», sagte Grossneffe Raymond Naef gegenüber der SDA. «Als etwas angeberischer Draufgänger gab er sich selbstverliebt und dickköpfig - und schon im nächsten Augenblick war er wieder liebevoll und entgegenkommend.» Dies ist milde formuliert. Grock galt als äusserst egozentrisch, der seine Bühnenpartner auswechselte, sobald ihm etwas nicht passte.

Sein sprunghafter Charakter spiegelte sich - so Naef - auch in seinen Auftritten. «Er erschien in einem viel zu langen und farbigen Kostüm, dann verliess er die Bühne und kehrte zurück in zu engen, schwarz-weissen Kleidern. Oder aber er trug einen riesengrossen Koffer und nahm daraus eine winzige Geige hervor.»

Grock war aber in erster Linie ein äusserst vielseitiger Bühnenkünstler. Er beherrschte die Pantomime, war Akrobat und Jongleur, spielte mehrere Musikinstrumente und beherrschte zehn Sprachen. Sein Humor wirkte nie abgedroschen und nie machte er sich über sein Publikum lustig. Im Gegenteil: zum Lachen brachte er die Leute mit seinem ausgeprägten Sinn für Situationskomik.

Weltweite Erfolge

Grocks Bedeutung kann denn auch kaum überschätzt werden. Erfolge feierte er in London, Paris und Berlin ebenso wie in Russland, in den Ländern Nordafrikas und in Nord- und Südamerika. Als Charlie Chaplin Grock 1931 traf, sagte er zu ihm: «Wenn ich der beste Komiker auf der Leinwand bin, dann bist du der grösste auf der Bühne», erinnert sich Raymond Naef. Grock wusste sich auch zu vermarkten und verdiente für seine Zeit enorme Gagen. In einzelnen Zirkusprogrammen soll er viermal so viel Geld pro Vorstellung verlangt haben, wie alle anderen Künstler zusammen.

Geboren wurde Grock als Charles Adrien Wettach am 10. Januar 1880 in Loveresse BE. «Ich hätte Bauer werden können wie mein Grossvater oder Uhrmacher wie mein Vater. Ich bin aber Clown geworden, diesen Beruf liebe ich. Alle Clowns jedenfalls wissen, dass das ein seriöser Beruf ist», sagt Grock im Film «Au revoir Mr Grock» (1949). Seine Erfolge verhalfen ihm zu grossem Vermögen. Davon zeugt eine imposante neobarocke Villa, die er sich in Italien erbauen liess.

Hitlers Glückwünsche

1934 beglückwünschte ihn Hitler in München: Er habe sich Grocks Vorstellung nicht weniger als dreizehn Mal angesehen. Als Grock vom Führer ihm gewidmete Fotografien entgegennahm, löste er bei seinen Verwandten und Freunden eine Welle der Entrüstung aus. Seine Einschätzung Hitlers ändert sich aber 1938, als Deutschland von ihm den Ariernachweis verlangte. Er zog sich nach Italien zurück, trat aber zwei Jahre später auf Wunsch des deutschen Propagandaministers Joseph Goebbels in Kriegslazaretten auf.

Nach dem Krieg setzte er seine Tourneen erfolgreich fort, wurde aber von den Medien beschuldigt, mit den Nazis kollaboriert zu haben. «Es gibt allerdings kein Dokument, das beweisen würde, dass Grock offiziell das Dritte Reich unterstützt hat», unterstreicht Raymond Naef. Für Grocks langjährigen Bühnenpartner, Oliver M. Meyer, war Grocks Einstellung zu Nazideutschland völlig unpolitisch, nur opportunistisch: «Grock trat immer dort auf, wo er die grössten Erfolge und die grössten Gagen erhielt – und dies war eben während dem Dritten Reich Deutschland. (...) Grock liebte das Geld.»

1951 eröffnete Grock seinen eigenen Zirkus mit einem Zelt, das 4500 Personen fasste, mehr als das grosse Zelt des Zirkus Knie. Seinen letzten Auftritt hatte er 1954 in Hamburg.

Verschwundene Urne

Grocks aussergewöhnliche Lebensgeschichte vollendete sich am 14. Juli 1959. Eine letzte Ruhestätte hat er keine: Die Urne mit seiner Asche verschwand aus der Villa Bianchi, die lange leer stand und exzessiv geplündert wurde.

Die Idee, zu seinem Angedenken in der Schweiz einen museal- pädagogischen Freizeitpark zu errichten, scheiterte zwei Mal an mangelnden finanziellen Mitteln, einmal in Pruntrut und einmal in St. Imier. Beim breiten Publikum ist Grock heute etwas in Vergessenheit geraten. Unter seinesgleichen aber gilt er als der grösste Musikclown des 20. Jahrhunderts. (rb/sda)



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Dienstag, Dezember 02, 2008

Tanja Wettach legt auf Zypern und in Beirut auf

Tanja Wettach alias Tanja LaCorix, Quelle: 20min.chDie St. Galler DJane Tanja La Croix geht auf Reisen: Am Mittwoch fliegt sie nach Zypern, wo sie am Freitag in der Hauptstadt Nicosia auflegt.
Weiter geht es dann in den Libanon. In Beirut ist am Sonntag und Montag je ein Club-Set geplant. Tanja Wettach, wie die House-­DJane mit bürgerlichem Namen heisst, freut sich: «In unbekannten Ländern aufzulegen, ist immer aufregend», sagt die 26-Jährige, die schon in Sibirien und in China an den Plattentellern stand. Über ihre Erlebnisse wird sie ab Freitag auf 20 Minuten Online mit Tagebuch und Bildern berichten.
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Montag, April 07, 2008

Andrea Wettach mit dem Glück des Tüchtigen: 3:2 für FC Rothorn Brienz

Quelle: Jungfrau.ch"Erst nach 70 Minuten machte sich auch Heimberg wieder offensiv bemerkbar. Wettach hielt jedoch solide." (...) Die Ausgleichsbemühungen der Heimberger fielen danach bescheiden aus. Eher machten sich Gehässigkeiten breit und der Unparteiische liess zeitweise eine klare Linie vermissen. Ruhig blieb Torhüter Wettach, der die letzten Chancen der Heimberger solide zunichte machte.

Glück des Tüchtigen

So blieb es beim knappen 3:2 Sieg der Brienzer. Trainer Juro Markovic sprach nach dem Spiel vom Glück des Tüchtigen. Nach der zuletzt mageren Leistung habe man den Sieg unbedingt gewollt. Mit den drei wichtigen Punkten könne man nun ruhig weiter arbeiten. (...)

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Sonntag, Dezember 23, 2007

Schulhaus Rotenwies geht an Susanne und Bruno Weishaupt Wettach

Quelle: Appenzell24.chGais. Der Gemeinderat orientiert über seine Beschlüsse, die in der Dezember-Sitzung entstanden sind: Verkauf des alten Schulhauses Rotenwies

Der Gemeinderat hat beschlossen, das alte Schulhaus Rotenwies an das Ehepaar Bruno Weishaupt Wettach und Susanne Wettach, wohnhaft in Illighausen TG, zu verkaufen. Der Kaufpreis beträgt 460'000 Franken. Besitzesantritt ist der 1. Januar 2008. Das Ehepaar hat zwei kleine Kinder und wird möglichst bald, spätestens im Frühjahr 2008, in Gais Wohnsitz nehmen. Die Ehefrau ist Kinderärztin, der Ehemann betreibt einen Carrosserie/Garagebetrieb in Oberriet. Der Gemeinderat freut sich auf die neuen Einwohner und heisst sie bereits heute in Gais recht herzlich willkommen.

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Mittwoch, Oktober 24, 2007

Adrian Wettach - Clown Grock Der König des Lachens erlebt zurzeit ein Revival

Quelle Zürcher OberländerDer Clown Grock ist, fast 50 Jahre nach seinem Tod, wieder en vogue: Neue Publikationen sind erschienen und seine Villa Bianca an der Riviera wird zu einer Gedenkstätte umfunktioniert.

Wenn Zirkusdirektoren heute ihre Programme zusammenstellen, dann sind gute Clownnummern ihr grösstes Problem. Dem war nicht immer so. Und eine der herausragendsten Figuren der legendären Epoche grossartiger Spassmacher war ein Schweizer: Clown Grock (1880-1959). Heute schon fast vergessen, war er zu seiner Zeit Manegenkult - und jedes Kind kannte ihn. Er galt als der König des Lachens. Zusammen mit dem Spanier Charlie Rivel gehörte er zu den letzten grossen Clowns, die im goldenen Zeitalter der Manegen nicht nur die eigentlichen Exponenten, sondern auch die Kassenmagneten der Zirkuskunst waren.

So schrieb die Illustrierte «Paris Match» in einer Grossreportage fünf Jahre vor seinem Tod: «Son masque d'August a inspiré tous les clowns du monde». In den dreissiger Jahren gab es in Amerika und Europa sogar Spielpuppen mit den Zügen von Grock. Millionen von Kindern und Erwachsenen haben während fünf Jahrzehnten über ihn Tränen gelacht. Als er 1959 starb, titelte die Weltpresse: «Grock, der König der Clowns, ist tot». «Jeder Mensch ist ein Clown, aber nur wenige haben den Mut, es zu zeigen», meinte Grocks zeitgenössischer Konkurrent Charlie Rivel. Die Frage drängt sich daher auf: Was hat Grock zum Clown befähigt, woher stammte dieses Naturtalent? Wie kam es, dass dieser Grock zum Inbegriff der Volksweisheit «Über Clowns lacht man; über grosse Clowns lacht man nicht nur, man liebt sie» wurde?

Sohn eines Uhrmachers

Grock war kein Zirkuskind. Am 10. Januar 1880 kam er in Loveresse im Berner Jura als Sohn eines Uhrmachers zur Welt, was ihn nicht hinderte, schon früh vom Zirkus zu träumen. Als sein Vater aus wirtschaftlicher Not heraus den Beruf wechselte und 1892 in Biel das (heute noch existierende) Restaurant Paradiesli übernahm, kam der kleine Adrien Wettach - zusammen mit Schwester Jeanne - zu ersten Auftritten als Akrobat und Musiker. Eine Uhrmacherlehre brach er nach lediglich vier Wochen ab. 1897 wanderte er nach Ungarn aus, mit vier Franken im Sack. Hier traf er den Clown Alfred Prinz, der ihn als Partner im Zirkus engagierte, womit seine Träume endlich wahr wurden. Nach Ungarn folgten erfolgreiche Auftritte als Musikclown in Deutschland und Frankreich. Und wie der Zufall so spielt: 1903 suchte der Komiker Marius Galante einen Ersatzpartner für seine Clownnummer «Brick und Brock». Da Adrien Wettach nicht einfach den Namen seines Vorgängers übernehmen wollte, einigte man sich auf «Brick und Grock». Das Logo fürs Leben war geprägt, und die Karriere führte fortan steil aufwärts. Mit dem berühmten Weissclown Antonet trat er in den bekanntesten Varietés jener Zeit auf, und in spanischen Stierkampfarenen sogar vor 20 000 begeisterten Zuschauern. Spätere Partner waren Schwager Géo Lolé und Max van Embden. Grocks Partnerschaften waren stets geprägt von Streit, Versöhnung und Trennung. Doch in der Manege wurde er auf seinen Tourneen in ganz Europa bejubelt - und desgleichen in Amerika. Von hier aber kehrte er, trotz finanziellem Erfolg, in seine Wahlheimat London zurück, da der derbe amerikanische Humor nicht nach seinem Geschmack war.

Ein Ausnahmekönner

Grock war ein Multitalent: dummer August und Mime, Musiker und Komponist, Akrobat und Jongleur - kurz ein genialer Clown. Seine übergrossen, karierten Klamotten, die weissen Handschuhe und die Quadratlatschen, aber auch sein unnachahmlicher Sprung auf die Stuhllehne und sein virtuoses Spiel auf der Miniaturgeige oder der Konzertina sind legendär. Und so, wie Charlie Rivel mit seinem «Akrobat schööön!» Furore machte, so hatte auch Grock seine geflügelten Bonmots: «Nid möööglich!» oder «Waruuum?», letzteres die berühmt-lapidare Frage in den unpassendsten Momenten. Grock beherrschte mehr als ein halbes Dutzend Instrumente virtuos und produzierte gut zwanzig Schallplatten mit Unterhaltungsmusik. Als sein Freund, der deutsche Akkordeon-Fabrikant Ernst Hohner ihn fürs Akkordeonspiel zu begeistern versuchte, lehnte er jedoch ab, nochmals ein neues Instrument zu erlernen. Also baute Hohner, nach der Idee von Grock, ein Akkordeon mit Klaviertastatur: ein neues Instrument war geboren. Nach dem Zweiten Weltkrieg verschwanden immer mehr Varietés. Grock gründete 1951 - bereits 71-jährig - einen eigenen Varietézirkus. Mehr als 4500 Sitzplätze fasste das Riesenchapiteau und verfügte über eine drehbare (!) Bühne. Damit absolvierte er eine höchst erfolgreiche Tournee durch Europa. Dann aber der traurige Moment: Am 31. Oktober 1954 verliess Grock in Hamburg zum letzten Mal die Bühne - weinend. Und das Publikum, das er immer zum Lachen gebracht hatte, weinte mit ihm unter nicht enden wollenden Ovationen. «Der Kreis hatte sich vollendet, denn Lachen und Weinen sind ja erst das ganze Herz des Menschen. Und ich, ein Kerl, der gerne boxt und rauft und sein Leben lang niemals zimperlich war - ich schämte mich nicht meiner Tränen.»

Der Clown Grock brachte mit seinem feinen Humor die Menschen zum Lachen; seine Herzlichkeit wirkte ansteckend. Doch der Mensch Grock hatte Ecken und Kanten. Mit seinem impulsiven und aufbrausenden Temperament und seiner manchmal autoritären und sturen Art konnte er auch verletzend sein; davon wussten nicht zuletzt seine Partner ein Lied zu singen. Ein unschöner Klecks in seinem Reinheft war - und das scheint so gar nicht zu einem Clown zu passen - seine anfängliche Faszination fürs Naziregime in Deutschland. Obschon er erst mit grosser Verzögerung seine Fehleinschätzung erkannte und korrigierte, schien dies der Karriere keinen Abbruch zu tun.

Und was auch nicht zu dem auf der Bühne bescheiden auftretenden Clown passen wollte, war seine schlossähnliche Prunkvilla Bianca in Oneglia an der italienischen Riviera, die er sich im Kulminationspunkt von Ruhm und Reichtum erbauen liess und für die er Unsummen ausgab. Hier starb er dann auch am 14. Juli 1959. Verbittert wünschte der «König der Clowns» im letzten Satz seines Testaments für die Bestattung: «Keine Blumen, keine Reden und auf gar keinen Fall einen Priester oder Pfarrer.» Doch über allem blieb unerschüttert sein Leitsatz: «Gäbe es die Möglichkeit einer Wiedergeburt und könnte man sich wünschen, als was man wiedergeboren würde, es gäbe für mich nur eines: ich würde wieder Grock - ein Clown!»


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Freitag, Juli 27, 2007

DJ Tanja Wettach von DJ Antoine gedisst?

Quelle: 20MinutenDie St. Galler She-DJ Tanja Wettach, bekannt als Tanja La Croix, fühlt sich offenbar auf der offiziellen Street-Parade-CD von DJ Antoine gedemütigt.

Denn auf dem Intro der Mainstation-CD wird ihr Name in einem kurzen Rap gedisst: «... Sandra, Angela, Tanja und Sally und die Chicks vom ... sind eee all fällig ...». Der St. Gallerin stösst diese Zeile ziemlich sauer auf: «Als mir das zu Ohren gekommen ist, habe ich sofort DJ Antoine angerufen», sagte Wettach. Da sie derzeit mit ihren Auftritten als She-DJ und als Model vermehrt in der Öffentlichkeit steht, sei die Erwähnung von Tanja im Mainstation-Intro ein klarer Bezug auf ihre Person.

Trotzdem, mit DJ Antoine möchte sie wegen diesem Intro nicht streiten. «Ich habe es sonst gut mit Antoine», so Wettach. DJ Antoine selber ist zurzeit in den Ferien und war für eine Stellungnahme gestern nicht zu erreichen.

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Freitag, Juli 13, 2007

Tanja Wettach – die schärfste DJane der Schweiz

Tanja Wettach - Bild Bereuter - Quelle: Blick.ch
Model und DJ: Tanja La Croix (25) verführt mit Bikini und Bass-Beats. Jetzt präsentiert sie ihre erstes pikantes Album.

Laszive Posen, viel nackte Haut – so gefällt sich Tanja La Croix am besten.
Tanja Wettach - Bild Bereuter - Quelle: Blick.ch
Schwitzende Körper, pumpende Bässe, und, hinter dem DJ-Pult des St. Galler Nachtclubs Elephant, Tanja Wettach alias Tanja La Croix. Am Freitag, bei der Präsentation ihres ersten Albums, gab sie mit feurigen Hüftbewegungen den Rhythmus vor. «Wenn die Leute in Ekstase sind, gehe ich voll ab», gesteht DJane Tanja La Croix mit bebender Stimme.
Tanja Wettach - Bild Bereuter - Quelle: Blick.ch
«Gehe voll ab»

Mit lasziven Bewegungen bringt sie seit drei Jahren die Plattenteller zum Glühen: «Ich bin so geil!», lautet einer der Titel auf ihrem ersten Album («A Trip to Bikini Island»). La Croix sprüht vor Erotik: «Ich bin stolz auf meinen Körper», sagt die Ostschweizerin. Seit Jahren modelt die 180 Zentimeter grosse Schönheit – am liebsten in Unterwäsche, bei Dessous-Modeschauen.
Tanja Wettach - Bild Bereuter - Quelle: Blick.ch
«Horny as Me!»

Mehr als die Hälfte der Stücke auf ihrer CD ist gepfeffert mit provokativen Texten: «Horny as Me!» (scharf wie ich) kommt gleich nach «Seduction» (Verführung). «Verführt wurde ich leider schon länger nicht mehr», so die Miss-Schweiz-Kandidatin 2001. Seit zwei Jahren ist sie Single.
Tanja Wettach - Bild Bereuter - Quelle: Blick.ch
«A Man Tonight»

Dunkle, geheimnisvolle Augen, endlos lange Beine: An Liebesangeboten fehlts Tanja nicht. Auch wenn sie Tracks abspielt wie «A Man Tonight» – kurze Flirts liegen ihr nicht. «Ich warte auf die ganz grosse Liebe», verrät sie mit leuchtenden Augen. Bis dahin gibt es in ihrem Leben nichts als Modeln und Musik.
Tanja Wettach - Bild Bereuter - Quelle: Blick.ch
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Dienstag, Juli 10, 2007

Ralph Wettach: Auch Eltern bräuchten ein Diplom - Elterliche Kompetenzen sind nicht angeboren

Für Kinder ist es optimal, wenn sich Eltern erzieherisch engagieren. - Bild: Tagesanzeiger.chErziehungskurse können Eltern in der Betreuung ihrer Kinder unterstützen - auch wenn keine Probleme drängen. Solche Hilfe entlastet die Paarbeziehung und nützt der ganzen Familie.
Wer ein Kind bekommt, betreut und erzieht es in der Regel, ohne das speziell gelernt zu haben. Auf allen anderen Gebieten kann man sich ausbilden lassen und Diplome erwerben, nur fürs Eltern werden gibt es keine spezifische Ausbildung, da muss man sich irgendwie auf das Gefühl verlassen.

Kindererziehung ist keine leichte Aufgabe, gerade in der heutigen Zeit. Die Herausforderung beginnt schon mit der einschneidenden Umstellung vom Zusammenleben als Paar zu Elternschaft und Familienleben. Früher oder später sind alle Eltern mehr oder weniger stark gestresst. Das belastet nicht nur die Paarbeziehung, sondern beeinflusst auch das Erziehungsverhalten gegenüber den Kindern. Hier können Elternbildungskurse präventiv wirken - indem sich dank Rat und Hilfe von aussen ein sich anbahnender «Teufelskreis» frühzeitig durchbrechen lässt.

Heute ist das Angebot an Elternkursen gross. Eine der bekannten Methoden heisst «Triple P». Dieses Programm wendet auch Ralph Wettach an, Psychologe FSP am Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst (KJPD) in Zürich: «Dieses Programm ist gut erforscht. Was wir an der Poliklinik anbieten, muss einen erwiesenen Nutzen haben.» Triple-P-Kurse finden hier begleitend zu Psychotherapien statt. «Doch Triple P ist für alle Eltern gedacht und für alle sinnvoll», unterstreicht der Psychologe, «nicht nur dort, wo besondere Probleme anstehen.»

Kurse nicht nur bei Problemen

Triple P steht für Positive Parenting Program und wurde in Australien an der Universität Queensland entwickelt. In der Schweiz wird die für deutschsprachige Verhältnisse adaptierte Methode seit 2001 angeboten - durch das Institut für Familienforschung und -beratung der Universität Freiburg.

Das Programm will mit einer positiven Erziehung die Entwicklung der Kinder fördern und dem kindlichen Verhalten in einer konstruktiven, den Selbstwert unterstützenden Art begegnen. Kinder, die viel Zuwendung bekommen, können ihre Fähigkeiten entwickeln und selbstständig werden. Durch die Förderung ihrer sozialen Kompetenzen und ihrer Fähigkeit, Gefühle auszudrücken, werden sie gestärkt. Das verringert die Wahrscheinlichkeit, dass sie verhaltensauffällig werden oder emotionale Probleme entwickeln. (...)

Nur ein Teil der Väter macht mit

Es fällt auf, dass die beiden Mütter den Kurs ohne die Väter besuchten. «Erziehungsarbeit unter der Woche liegt immer noch sehr bei den Frauen», sagt Ralph Wettach. Doch eine Teilnahme der Väter mache gerade bei Triple P absolut Sinn, weil damit neue Erziehungs- und Beziehungstechniken eingeübt werden. Für die Kinder ist es optimal, wenn beide Eltern diese gleich handhaben. Es sei aber auch möglich, dass der eine Elternteil die Techniken vom anderen übernehme.

Die bei Triple P für schwierige Situationen gedachte «Auszeit», bei welcher die Kinder sich für kurze Zeit ruhig auf einen Stuhl setzen oder in einem Raum bleiben müssen, ist unter Fachleuten zum Teil umstritten. «Diese Massnahme dient einerseits dazu, Kindern Grenzen zu setzen», sagt Ralph Wettach. Andererseits liege aber eine wichtige Funktion darin, zu verhindern, dass Eltern in Grenzsituationen die Kontrolle verlieren, da sie genau wissen, wie sie reagieren sollen. Mit der Auszeit könne zudem vermieden werden, dass Kinder immer dann besonders viel Aufmerksamkeit erhalten, wenn sie sich unangemessen verhalten.
(...)

Verschiedene Referenten der Tagung betonten, dass Prävention erwiesenermassen wirkt und sich nicht auf Elternbildungskurse beschränken darf, sondern dass dabei strukturelle Aspekte wie Blockzeiten oder die finanzielle Entlastung der Familien von grösster Bedeutung sind. Ein positiver Umgang innerhalb der Familie senkt das Stressniveau aller Beteiligten und entlastet die Paarbeziehung. Damit wirkt sich gestärkte Erziehungskompetenz der Eltern auf die Entwicklung der Kinder äusserst positiv aus.

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Montag, Juli 09, 2007

Jimmy Wettach überzeugte in Schaffhausen: Breites Jazz Stil-Spektrum

Contrabass - Bild: WikiPediaKonzert «Jazz Point» im Rest. «Zum alten Schützenhaus» - Breites Jazz-Stilspektrum
Mit viel Wetterglück konnte der Verein «SHer Jazztreff» am Samstagabend sein erstes Open-Air-Konzert im voll besetzten schattigen Garten des Restaurants «Zum alten Schützenhaus» erfolgreich über die Runden bringen. Mit der Verpflichtung des semiprofessionellen Sextetts «Jazz Point» konnte Intendant Marcel Schellenberg ein bestens ausgewiesenes Ensemble präsentieren, das mit einem breiten Stilspektrum vom kernigen New Orleans bis hin zum swingenden Chicago Jazz aufwartete. Wie Jazztreff-Präsident Jürg Quiblier bei der Musikervorstellung noch verkündete, haben die technisch brillanten Spitzenmusiker sogar auf ihren traditionellen Auftritt am Zürifäscht verzichtet, um in der Munotstadt zu Gast zu sein.

Weil Posaunist Matthias Jenny bei der Bandgründung 1991 keinen stilsicheren Pianisten finden konnte, legte er deshalb grösstes Gewicht auf eine überaus kompakte und total swingende Rhythmusgruppe. Dabei konnten die Musiker - Jimmy Wettach (Kontrabass), Edy Kieser (Banjo) und Hans Brunner (Schlagzeug) - ihre grosse Erfahrung, gepaart mit sicherem Timing und viel Einfühlungsvermögen, konzentriert einbringen. (...)
Das rund dreistündige Konzert wurde zum Teil aus spontanen Zuhörerwünschen zusammengestellt, wobei Herbie Saurer bei alten Evergreens wie «O Sole Mio» oder «Marina» bereits mit dem echten südländischen Flair seiner neuen Wahlheimat begeisterte. Viele Klassiker kamen in einem neuen bis raffinierten Arrangement daher, das von Vollprofi Igor Celko mit viel Herzblut geschrieben worden war. Während einzelne Stücke wie «Side by Side» neben einem herrlichen Vokalduett mit Herbie und Matthias recht temporeich daherkamen, konnte man die virtuosen Solisten in Balladen wie «Lazy River» oder «If I Had You» umso ausgiebiger geniessen.

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Sonntag, Juni 10, 2007

Andrea Wettach sichert den Sieg für Rothorn Brienz: Letztes Spiel der Saison - Kein Aufstieg für den Gegner Meiningen

Brienzer Keeper Andrea Wettach in Schwarz
Im letzten Spiel der Saison empfing die SV Meiringen den FC Rothorn Brienz. Für die Hasler ging es um mehr, als «nur» um ein Derby. Mit einem Sieg und Schützenhilfe aus Oberdiessbach wäre der Aufstieg noch im Bereich des Möglichen gewesen. Daraus wurde aber nichts: Brienz gewann durch einen gerechtfertigten Elfmeter und ein umstrittenes Tor, dem wohl ein Foulspiel vorausging. (...)
Luftduell: Andrea Wettach kommt vor SV-Stürmer Patrick Walter an den Ball. - Quelle Jungfrau ZeitungDie Hasler gingen ersatzgeschwächt in dieses entscheidende Spiel. SV-Trainer Heinz Zysset musste seine wichtigen Mittelfeldspieler Martin Imdorf und Martin Epp in der Verteidigung aufstellen. Die beiden sollten im Verlauf der Partie im Mittelfeld klar fehlen. Doch erst legte die SV Meiringen los wie die Feuerwehr und suchte die frühe Führung. Schon in der ersten Minute prüfte Patrick Walter Andrea Wettach im Brienzer Tor mit einem satten Schuss. Für Walter war das Derby die Abschiedsvorstellung. Er wird die SV auf nächste Saison hin verlassen. Wie bei einem Derby zu erwarten war, wurde die Partie hart geführt und der Schiedsrichter hatte seine Karten nicht vergebens nach Meiringen mitgenommen. (...) Der Schiedsrichter sah es anders und verwies Epp, der lautstark reklamierte, des Feldes. Zu zehnt stürmten die Meiringer nun wütend aufs Brienzer Tor. Die restlichen Minuten waren Einbahn-Fussball. Branch setzte sich mit einem starken Dribbling an der linken Seite gegen mehrere Verteidiger durch und flankte den Ball zur Mitte. Von Bergen stieg am höchsten, konnte den Ball aber nicht mehr runterdrücken, so dass er übers Tor ging. (...)


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Mittwoch, Mai 30, 2007

Suppenkunden für Suppensamstag: Beat Wettach kommt ins Schweizer Fernsehen

Beat Wettach an der Suppenküche - Bild: Jungfrau-ZeitungDas Schweizer Fernsehen kommt am kommenden Samstag auf Brienz. Die Sendung «Bsuech in…» besucht das Suppenhaus Brienz. «Damit wir dem Aufnahmeteam einen richtigen Suppensamstag bieten können, brauchen wir natürlich Suppenkunden», erklärt Urs Turtschi, Präsident des Vereins Suppenhaus Brienz. Die Aufzeichnungen finden zwischen 16.00 und 16.30 Uhr statt. Die Verantwortlichen hoffen auf möglichst viele Besucher, die zu dieser Zeit mit ihrem «Pintli» beim Suppenhaus erscheinen. Das Suppenhaus besteht schon seit über 160 Jahren und diente früher den Bedürftigen – meist Kindern – für eine Mahlzeit. Heute ist das Suppenhaus eine Institution, die mit Unterstützung von Gemeinde, Burgergemeinde, Frauenverein, Sponsoren und vielen Helfern betrieben wird.


Im Bild: Letztes Jahr zum Jubiläum des Suppenhauses Brienz kochte Beat Wettach eine währschafte Kartoffelsuppe. Am kommenden Samstag ist das Schweizer Fernsehen zu Besuch, die Verantwortlichen hoffen auf viele Besucher, um «dem Aufnahmeteam einen richtigen Suppensamstag bieten zu können».

Der Suppenhaus-Beitrag wird am Montag, 9. Juli, auf SF 1 ausgestrahlt. Zwischen dem 2. Juli und dem 13. August, beschäftigt sich «Bsuech in» mit dem Berner Oberland. Mit insgesamt sieben Sendungen geht das Schweizer Fernsehen jeweils am Montag ab 19.55 Uhr für eine gute Stunde auf Sendung.

[ Weiterlesen hier: Quelle Jungfrau-Zeitung ]

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Nils Wettach baut Infrastruktur für das Oberländische Turnfest auf.

Quelle: JungfrauZeitung. Bild gehostet bei Imageshack.usÜbler hätte das Wetter am Montag kaum sein können. Eisig-kalter Schneeregen, tiefe Wasserpfützen und schlammige Erde erschwerten dem Turnverein Brienz die Vorbereitungen für das Oberländische Turnfest vom kommenden Wochenende. Trotzdem arbeiteten am Montag rund 50 Helfer ab 8.00 Uhr draussen, um Zelte aufzustellen, Markierungen anzubringen, elektrische Leitungen zu verlegen und Wasserrohre zu verlegen. Hie und da wärmten sie sich im Forsthaus Brienz bei Kaffee auf und hatten es trotz Hundewetter lustig. Während weiteren zwei Tagen arbeiten laut Bauchef Rudolf Thöni aus Brienz jeweils rund 40 Leute auf dem Gelände, auf dem schliesslich ein Festzelt, ein Kaffee- und Kuchenzelt, eine Tribüne, Barzelt sowie WC- und Duschanlagen zu stehen kommen sollen. OK-Präsident Peter Flück hofft nun gemeinsam mit seinen TV-Leuten auf besseres Wetter am Wochenende.
Im Bild: Sie wärmten sich nach getaner Arbeit bei Kaffee im Forsthaus auf: Die Brienzer Lukas Flück, Nils Wettach, Sandro Guinand und der Thuner Michael Rix, Passivmitglied des TV Brienz.

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Freitag, April 27, 2007

Lwin Moe Wettach geniesst Pizza: Ferien-Spass mit dem Ferien-Pass Bödeli

Lwin Moe WettachLiebenswerte Pferde, besondere Vögel, bunte Sträusse, Zaubertricks, coole Drinks, Schwingen, Karate, Handball, Tennis, Bowling, Fussball, Unihockey, Judo, Squash, Minigolf, Volleyball, Badminton, Sportklettern, Rudern, Tauchen, Krafttraining, Jiu-Jitsu, Pool-Billard, Salsa, Trommeln, Ballett, Jazztanz: Das Bödeli-Ferienpass-Angebot ist sehr gross und abwechslungsreich. Gegen 1000 Kinder haben mitgemacht, allerdings nur 50 Oberstufen-Schüler. Es gab auch Neues: zum Beispiel Lichter- und Perlenketten gestalten, den Schokoladehimmel besuchen, Wen-Do für Mädchen, Massagen, einen Besuch der Sternwarte Schwanden und im Freilichtmuseum Ballenberg. (...)

(...) Das Beste an der Bödelipass-Pizza: Nachdem man sie in den Ofen geschoben hat, kann man sie im Kreis seiner Mit-Pizza-Bäcker auch selber essen. Lwin Moe Wettach und Luca Reber (links) mit Pizzaiolo Josi Pinto. (...)
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Dienstag, März 27, 2007

Swisscross-Air-Race begeisterte Nils Wettach: Tage der offenen Tür auf dem Flugplatz Unterbach

Lehrlinge Alex Blatter (links) und Nils Wettach - Quelle:JungfrauZeitungAm Wochende zogen die Tage der offenen Tür auf dem Flugplatz Unterbach sehr viel Publikum an. Es ging dabei zwar weder um ein Flugzeug-Rennen noch um eine eigentliche Flugschau. Flugplatzkommandant Paul Schild sprach von normalen Übungen. Eine viel beachtete Schau war es aber schon, wenn zwei Tiger und zwei Hornets tief über dem Flugplatz in dichter Formation vorüberflogen um dann in verschiedenen Richtungen in die Wolken aufzusteigen. Die Tiger landeten mit Fallschirmen, die Hornets spektakulär im Kabel. Auch sonst gabs auf dem Flugplatz sehr viel Informatives und Spannendes zu sehen.
Die ganze Crew des Flugplatzes war für die Besucher im Einsatz: Bei den Polymech-Stiften konnte ein Souvenir gebastelt werden. In einer Pause schauten sich die beiden Lehrlinge Alex Blatter (links) und Nils Wettach die Flugschau an.

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Freitag, März 16, 2007

Das Erbe des Adrian Wettach - Grockland nimmt Gestalt an - Finanzierung noch offen

Quelle: Basler ZeitungSt. Imier. SDA/baz. Bis 2009 soll in St. Imier im Berner Jura eine Freizeitstätte zu Ehren des aus der Region stammenden Clowns Grock errichtet werden. Der Verein Grockland hat am Freitag das Projekt vorgestellt. Noch fehlen aber ein Finanz- und Businessplan.

Die Anlage umfasst ein grosses Gebäude mit einer Musik-Halle. Im 300-plätzigen Saal sollen pädagogische aber auch spielerische Aktivitäten Platz finden, wie Laurent Diercksen, Direktor des Vereins Grockland, am Freitag vor den Meiden sagte.

Die Anlage inspiriere sich an der Epoche und den Lebensumständen zu Grocks Zeit von 1880 bis 1959.

«Wir wollen realistisch bleiben»

Angesichts der Schwierigkeiten mancher Themenparks, kamen die Verantwortlichen von ihrem urpsrünglichen Projekt, einem eigentlichen Freizeitpark, ab. «Wir wollen realistisch bleiben», betonte Vereinspräsident Jean Vaucher. Der Verein rechnet mit 50 000 bis 60 000 Besuchern pro Jahr.

Dass die Freizeitstätte in St. Imier gebaut werden soll, hat unter anderem finanzielle Hintergründe. Im Rennen waren nämlich auch Pruntrut und Delsberg im Kanton Jura. St.Imier wurde ausgewählt, weil die Gemeinde das Gebäude und das Land gratis zur Verfügung stellt, Zustimmung der Stimmberechtigten vorbehalten.

Noch nicht geregelt ist die Finanzierung der Freizeitstätte. Entsprechende Verhandlungen mit privaten Investoren und der öffentlichen Hand seien im Gang. Der Clown Grock, mit bürgerlichem Namen Adrian Wettach, stammt aus Loveresse im Berner Jura.
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Mittwoch, März 14, 2007

Heisse Rennen auf schwieriger Piste: Wettachs aus Brienz vorne dabei auf Ski und Snowboard

Quelle: Jungfrau ZeitungAm Samstag herrschte Bilderbuchwetter auf Axalp. Der passende Rahmen für das jährliche Clubrennen der Skiclubs Brienz und Axalp. Die Rennstrecke Windegg war nicht ganz leicht zu fahren. Doch genau das machte den Reiz für die Clubmitglieder aus. Der Skiclub Axalp hatte dieses Jahr in allen Belangen die Nase vorn. Gut abgeschnitten dabei die Wettach Familien aus Brienz: Beim Snowboard der Herren kamen in der Gruppe Senioren II Beat Wettach auf Platz 4, Hans Wettach auf Platz 7, in der Rennklasse kam Nils Wettach sogar auf den 2. Platz.
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