Freitag, Mai 04, 2007

Reto Wettach am 12.05. bei DESIGNMAI in Berlin

Source: Addict3DBlogger WMMNA (We make money not art) will be at DESIGNMAI conference in Berlin on May 12th, on a panel of Digitalability with Reto Wettach (Professor for Interaction Design in Potsdam), Helena Hyvönen (Dean of the University of Art and Design in Helsinki) and Stefan Heidenreich (Media Theoretician from Berlin). In tune with this year's theme -Digitalability, the symposium aims to highlight the ramifications of technology on the role of the designer and revolutions in the entire industry. (...)

[ Full story in English at: Addict3D / We make money not art ]

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Freitag, Februar 16, 2007

ADDICT3D.org: Berlin is cool because Reto Wettach is near!

Addict3DReason to be happy in Berlin 3: Potsdam is a short train ride away and if a visit to Sanssouci or the studio where Metropolis was shot is not your thing, then how about this:The BA/MA Programm Interaction Design where Reto Wettach is teaching and the Interaction Design Lab of the University of Applied Sciences are organizing a two day conference on interface and interaction design on March 30 and 31.

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Dienstag, Oktober 10, 2006

Reto Wettach lehrt im "Land der Ideen" an einem der ausgezeichneten Orte

http://www.maerkischeallgemeine.de/
BORNSTEDTER FELD Als einer von 365 Orten "im Land der Ideen" wurde der Studiengang Interface Design der Fachhochschule Potsdam am Mittwochabend für Einfallsreichtum, schöpferische Leidenschaft und visionäres Denken ausgezeichnet. Die Fachhochschule ist damit nach dem Einsteinforum und dem Hasso-Plattner-Institut schon die dritte Potsdamer Einrichtung, die diese Auszeichnung erhielt. Belegt wurde die Sicht der Jury durch 16 studentische Arbeiten, die vor der Preisverleihung im Laborgebäude auf dem Campus Pappelallee zu sehen waren.

Sie alle experimentieren mit Computern und den Wünschen und Möglichkeiten ihrer menschlichen Nutzer. So entwarf Andreas Thom zum Beispiel einen Blindenstock, der wie ein Kompass den Weg anzeigen kann. Der Daumen liegt auf einer eingedellten Scheibe, die durch einen kleinen Servomotor bewegt wird. Theoretisch könnte nun ein GPS-Computer den Weg vorgeben. In Zusammenarbeit mit Blinden hatte Thom herausgefunden, dass sie akustische Signale ablehnen, weil damit ihr wichtigster Sinn, das Gehör, zusätzlich belastet wird.

"Wir unterrichten auf ganz moderne Art", sagte Reto Wettach, Professor für die Gestaltung virtueller und physischer Benutzeroberflächen. Von Beginn an werde viel Wert auf das Handwerk gelegt. Die Studenten arbeiten an Projekten und lesen sich das notwendige theoretische Wissen an. Schnelle Erfolgserlebnisse seien durch eine einfache Programmiersprache und die Verwendung eines simplen Basiscomputers garantiert. Die Studenten können mit der Platine hantieren, sie in ihre Entwicklungen einbauen und für ihre Bedürfnisse konfigurieren.

Ein Ergebnis ist beispielsweise die elektronische Sanduhr. Der Wecker von Susann Hamann und Fabian Hemmert kommt ohne Tasten aus. Der virtuelle Sand, repräsentiert durch Leuchtdioden, wird in die obere Hälfte geschüttelt. In der Nacht leert sich das Stundenglas und weckt nach Ablauf der eingestellten Zeit den Schläfer. Da keine Uhrzeit angezeigt wird, soll sich der Stress bei Menschen mit Schlafstörungen reduzieren.

Wissenschaftsministerin Johanna Wanka, der Rektor der Fachhochschule Johannes Vielhaber und die Vertreterin des Sponsors der Kampagne "Land der Ideen" Ira Bartels von der Deutschen Bank, gratulierten dem Studiengang, den es erst seit drei Jahren gibt. Sie wünschten sich, dass die Studenten dazu beitragen, Technik in Zukunft einfacher zu gestalten.

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Samstag, Juli 22, 2006

Reto Wettach leitet wieder das Sommer-Designcamp an der FH Potsdam

Quelle: Informationsdienst der WissenschaftAm Montag 24. Juli werden wieder junge Frauen und Männer zwischen 18 und 29 Jahren zur Fachhochschule Potsdam reisen, um dort an sechs Tagen den Bereich Interface Design aktiv kennen zu lernen.
Um 12.00 Uhr wird zum 11. Mal diese beliebte Sommerattraktion im Casino von der Rektorin der Fachhochschule, Prof. Dr. Helene Kleine und dem Dekan des Fachbereichs Design Prof. Walter Hardt eröffnet. Prof. Danijela Djokic und Prof. Reto Wettach übernehmen die Leitung des Designcamps.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind zum größten Teil junge Menschen, die gerade das Abitur in der Tasche haben und sich nun nach einem geeigneten Studienplatz umsehen. Zwei Teilnehmer studieren bereits, andere machen gerade Praktikum bzw. befinden sich in der Lehrausbildung.

Die Heimatorte der Camperinnen und Camper liegen zwischen Hamburg und München, wobei sich in diesem Jahr die neuen und alten Bundesländer gut die Waage halten.

Selbstbeobachtung wird das erste Thema des Camp sein. Mit den Fragen wie "Wo und wie habe ich mit digitalen Sounds zu tun? Wo will ich mit ihnen zu tun haben und kann es heute noch nicht?" werden sich die Telnehmerinnen und Teilnehmer auseinandersetzen. Am 27. Juli werden die Ergebnisse ab 16.00 Uhr im Fotostudio der Fachhochschule Potsdam präsentiert.

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Samstag, Mai 20, 2006

Professor Reto Wettach's "Interaction Design Lab" als Ort im "Land der Ideen"

Prof. Reto Wettach, Prof. Walter Hardt, Ira Bartels (Deutsche Bank), Steffi Hußlein, Prof. Dr. Helene Kleine - Quelle: Pressedienst der FH Potsdam; Hosting ImageShack.usDie Rektorin der Fachhochschule Potsdam Prof. Dr. Helene Kleine und der Dekan des Fachbereichs Design Prof. Walter Hardt, luden am 18.05.2006 um 10 Uhr zu einer Pressekonferenz anlässlich der Überreichung der Plakette "Ort im Land der Ideen" in die Fachhochschule Potsdam ein.

Die Pressekonferenz fand im Interaction Designlab (IDL) im Labor- und Werkstättengebäude in der Pappelallee 8-9 statt. Es nahmen weiterhin Prof. Reto Wettach vom Studiengang Interface Design und Ira Bartels, Vertreterin der Deutschen Bank, dem Hauptsponsor der Initiative "365 Ort im Land der Ideen" teil.

An der FH Potsdam lernen junge Designer in einem einzigartigen Studiengang, wie sie uns das Leben mit Computern leichter und angenehmer machen können. Dieser Studiengang "Interface Design" wurde mit dem Titel "Ort im Land der Ideen" ausgezeichnet.

Ziel der von der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft getragenen Initiative "Deutschland – Land der Ideen" ist es, der Welt zur WM in diesem Jahr ein Deutschland voller "Einfallsreichtum, schöpferischer Leidenschaft und visionärem Denken" vorzustellen. Ein ganzes Jahr lang soll in enger Zusammenarbeit mit der Wochenzeitung DIE ZEIT jeden Tag ein "Ort im Land der Ideen" vorgestellt werden. Diese Orte wurden in einem Wettbewerb von einer hochkarätigen Jury ausgewählt und am 05.12.2005 durch Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble der Öffentlichkeit vorgestellt. Zur Teilnahme an diesem Wettbewerb haben u. a. Bundespräsident Horst Köhler und Ministerpräsident Matthias Platzeck aufgerufen.

Der Studiengang Interface Design und das dazugehörige Institut "Interaction Design Lab" wurden von der Jury ausgewählt und zu einem "Ort im Land der Ideen" gekürt. Am 04.10.2006 wird die FH Potsdam daher diesen in Deutschland einzigartigen Studiengang der Öffentlichkeit vorstellen.

Was ist Interface Design?
Computerchips sind überall: sie kontrollieren und steuern unsere Autos, Waschmaschinen, Häuser. Sie sind in Handys, in Computern, mittlerweile sogar in unseren Kleidern. Das Verhältnis Mensch-Maschine ist dennoch kompliziert. Häufig weiß man nicht, was mit einem computergesteuertem Gerät alles möglich ist. Auf der anderen Seite muss man so einem Gerät mitunter umständlich erklären, was man möchte.

Der in Deutschland einzigartige Studiengang Interface Design an der FH Potsdam will dem Menschen den Umgang mit digitalen Geräten erleichtern. Die Idee: Künftige Designer lernen, komplexe Technologien so zu verpacken, dass auch Gerdchen Müller daran nicht verzweifelt. Wichtiger noch: Er soll sogar Spaß haben am Umgang mit diesen Technologien.

Der Nachwuchs lernt, die Bedürfnisse normaler Menschen und nicht das technisch Machbare ins Zentrum seiner Arbeit zu rücken. Das gilt nicht nur für Programme und ihre Oberflächen, sondern auch für die Entwicklung neuer digitaler Geräte und Umgebungen. Da wir alle mit Computern leben müssen, sollten auch alle damit umgehen können.

Im Bild: Prof. Reto Wettach, Prof. Walter Hardt, Ira Bartels (Deutsche Bank), Steffi Hußlein, Prof. Dr. Helene Kleine
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